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PC-Sicherheit und Netzwerkschutz WLAN-Schutz Schutz Ihres Funknetzwerks durch Verschlüsselung und Zugriffsberechtigungen
WLAN Anwender surfen meist ungeschützt Ein Großteil der WLAN-Anwender betreiben ihr Funknetzwerk ohne dass eine Verschlüsselung eingeschaltet ist. Aus diesem Grund können dann nicht nur Hacker die persönlichen Daten ausspionieren sondern Fremde haben durchaus die Möglichkeit auf Kosten des WLAN-Nutzers zu surfen. Computernetzwerk aus der Steckdose Installation Ihres Computer-Netzwerks aus der Steckdose Auf Wunsch inklusive der nötigen Hardware Zur Computer-Hardware gehören (Komponenten: Prozessor, Arbeitsspeicher usw.) und Peripheriegeräte. Vereinfacht gesagt gehört alles, was angefasst werden kann, zur Hardware. Computer-Hardware ist ausschließlich mit entsprechender Software benutzbar. Software bezeichnet im Gegensatz dazu Programme und Daten, die man nicht anfassen kann. Die Datenträger, auf denen sich die Software befindet, Diskette, CD/DVD/BR-D/HD-DVD, RAM, Flash-Speicher, Festplatte , sind dagegen Hardware.
Die korrekte deutsche Übersetzung für Hardware und Software Datenverarbeitungsgeräte und Datenverarbeitungsprogramme. MainboardEine mögliche Realisierung bzw. Aufteilung der Hardware ist die Von-Neumann-Architektur. Sie unterscheidet seit 1946 abstrakt zwischen Steuerwerk, Rechenwerk ALU, Speicherwerk, Eingabe-/Ausgabewerk (Peripheriegerät) und Bus-Verbindungssystem. Heutzutage hat solche Aufteilung nur noch bedingt Sinn, da mittlerweile viele Funktionen in modernen Prozessoren integriert sind, beispielsweise: Zur Computer-Hardware gehören: PC-Komponenten: Netzteil, Gehäuse Die Grundbestandteile der Rechnerarchitektur wie Platine; siehe auch Hauptplatine – wird auch Motherboard oder Mainboard genannt. Dort befindet sich ein Chipsatz für IO; ein Prozessor und Speicherbausteine. Speicherwerke: Arbeitsspeicher (RAM) Speichermedien / Laufwerke (Festplatte, Flashspeicher, CD-ROM-Laufwerk, DVD-Laufwerk, Zip-Laufwerk, Jaz-Laufwerk, …) Peripheriegeräte: Erweiterungskarten (Grafikkarte, Soundkarte, PhysX-Karte, Netzwerkkarte, TV-Karte, ISDN-Karte, USB-Karte, …) Ausgabegeräte (Drucker, Bildschirm, Beamer, Lautsprecher, …) Eingabegeräte (Tastatur, Maus, Joystick, …) Einlesegeräte (verschiedene Arten von Scannern, Mikrofone, Kartenlesegeräte, …)
Alle diese Peripheriegeräte und Baugruppen eines Computers sind großteils mit logischen Schaltungen aufgebaut. Die Hardware eines Computers wird vom BIOS (Basic Input Output System) bzw. EFI (Firmware) und dem Betriebssystem (Windows, Linux, Mac OS, Unix) (Software) und den dazugehörigen Treibern (Software) gesteuert und verwaltet. Der Begriff Firmware bezeichnet hier Software die bereits in die Hardware integriert wurde z. B. das BIOS das aus kleinen Programmen zur Initialisierung und Steuerung der wichtigsten Hardware-Komponenten nötig ist. Häufig ist Hardware mit einer FCC-Nummer versehen, die eine eindeutige Identifizierung des Herstellers erlaubt. Ursprünglich kommt der Begriff Firmware aus dem Bereich programmierbarer Logik. In den 80ern wurden logische Funktionen wie z. B. Adressdekodierung über einzel erhältliche Bausteine festverdrahtet realisiert. (UND-Gatter, Oder-Gatter, Inverter, Flip-Flops, usw.) Mit zunehmender Komplexität wurden programmierbare Bausteine wie z. B. PLDs eingesetzt. Dieses hat den Vorteil flexibel auf neu gefundene Fehler durch Neuprogrammierung reagieren zu können, anstatt Teile auslöten zu müssen. Trotz der Programmierung der Hardware mittels softwareähnlichen Hochsprachen (z. B. Abel, VHDL, usw.) spricht man von Firmware, die man meistens der Hardware oder der Mikroelektronik zuordnet.
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